Hanftee


Hanftee gibt es in kleinen und großen Mengen. Schon auf der Verpackung kann der Tee mit Hanfblättern dargestellt werden. Der Verbraucher kann sich sicher sein, einen biologischen Hanftee verwenden zu können. Die meisten Blätter für den Hanftee werden auf Bio-Basis angebaut. Eine kleine Menge macht es auch einfacher, immer stets die Dosierung zu verwenden, die auch gesundheitsfördernd ist.  Wie bei anderen Teesorten ist es auch hierbei wichtig, dass der Tee erst mal zieht bevor er genossen werden kann. Bis zu sechs Minuten ist es sinnvoll, den Tee ziehen zu lassen.  Die getrockneten Blätter sind nach den aktuellen Lebensmittelstandards ausgewählt und können daher ohne Bedenken verarbeitet werden. Und so braucht es gerade einmal eine Menge von zwei Teelöffeln, um den optimalen Geschmack zu bekommen. Sobald der Tee einmal geöffnet wurde, ist es wichtig, diesen luftdicht verschlossen aufzubewahren. Am besten auch keine Feuchtigkeit dran lassen.

Schon bei der Zubereitung werden die Stiele der Hanfblätter entfernt. Dank der antibiotischen, wie auch schmerzlindernden Wirkung ist Hanftee so beliebt wie noch nie. Vor allem ist es ein Schmerzmittel aus der Natur, welches einfach zu bekommen ist. Es braucht kein Rezept. Sofern der Tee ordnungsgemäß gelagert wurde, hält dieser bis zu 10 Monate. Laut Produzent werden die Hanfblätter für den Tee an sonnigen Tagen geerntet. Das erhöht die Chance, hochwertigen Tee zu bekommen. Die durchschnittliche Gesamtmenge die beim Hanftee angeboten wird, liegt bei 40-50 g. Wenn mehr gebraucht wird, sollte dies beim Fachhändler erworben werden. Dann ist es auch möglich, die Menge individuell bestimmen zu können. Selbst richtig große Mengen von bis zu einem Kilo sind dann keine Seltenheit. Weil die Qualität bei vielen Herstellern gleich gut ist, braucht es nur noch einen günstigen Preis. Wie bei anderen Lebensmitteln auch, entscheidet die Menge über den Preis. Der Vergleich zeigt aber, dass schon wenige Euro ausreichen, um sich den Genuss Hanftee gönnen zu können.  Zur Zubereitung des Tees sei noch so viel gesagt, dass dieser eine Temperatur von 90 Grad benötigt. Nur so ist es möglich, den perfekten Wirkungsgrad des Tees zu  erreichen.  Weil die meisten Tees in Deutschland angebaut und auch geerntet werden, können die Herkunftswege nachvollzogen werden.

Manchmal kommt es vor, dass auch noch Blüten mit dabei sein können. Dies zeigt noch einmal mehr, dass es sich beim Hanftee um ein natürliches Produkt handelt. Sofern dann noch Bezeichnungen wie aufgewogen und milder Aufguss mit drauf steht, kann bei der Zubeireitung nicht viel falsch gemacht werden. Neben der genauen Bezeichnung Hanftee, gibt es auch noch den Blütenhanftee. Bei beiden Varianten kann der schmerzlindernde Effekt erzielt werden.

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